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Erweiterung der Hochschule für bildende Künste in Hamburg

 

Wettbewerb: Dez. 2000, EU-offen, 1. Preis
Bauherr: Hansestadt Hamburg

 

Das ursprüngliche Fritz-Schumacher-Gebäude wurde im Krieg teilweise zerstört und erhielt in den 60er Jahren an der Nordflanke einen Erweiterungsbau. Die erneute Erweiterung an dieser Seite soll die "Generationenfolge" der Gebäudeteile weiter fortsetzen und eine Balance herstellen zwischen zeitgemäßer Architektur und Dialogfähigkeit. Das neue Gebäude soll eine ähnlich ruhige und gelassene Ausstrahlung haben wie die Bestandsbauten, trotzdem selbstbewusst und kräftig sein. Die Fassade ist wie eine "Vermählung" von schwarzem Klinker und gläserner, diffuser Lichtfassaden aus Weißglas zu verstehen. Im Inneren ist der Ausbau der Ateliers, der Werkstätten, der Ausstellungshalle und der Mensa als eine Art "veredelter" Rohbau zu verstehen, in dem die Materialien wie Weißbeton und Sichtestrich ähnlich roh wie in der Außenhülle zutage treten.

 
Leistungen: LP 1-9
Planung: Jan. 2001 - Apr. 2002 (incl. LP 5)
BGF: 8.500 qm
BRI: 35.000 cbm
Baukosten: 15 Mio Euro

Foto: Büro AltFoto: Büro Alt

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